|
09.03.2026 - 09:15, Verhandlungsbeginn Ort: I Gerichtssaal |
Fall: CA.2025.30 Art der Delikte Berufungsverandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft (Berufungsführerin) und Privatklägerschaft gegen A. (Berufungsführer) wegen mehrfachen In-Umlaufsetzens falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB) sowie (eventuell) Versuchs dazu (Art. 242 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 und Art. 22 Abs. 1 StGB), mehrfachen Einführens, Erwerbes und Lagerns falschen Geldes (Art. 244 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB), gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 1 und 2 StGB) sowie Versuchs dazu (Art. 147 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB). Bemerkungen A. wurde mit Urteil SK.2024.50 der Strafkammer des Bundesstrafgerichts vom 11. November 2025 des (teilweise versuchten) mehrfachen In-Umlaufsetzens falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB), des mehrfachen Einführens, Erwerbens, Lagerns falschen Geldes (Art. 244 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB) sowie des gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 1 und Abs. 2 StGB) schuldig gesprochen. Er wurde dafür mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten bestraft. Gleichzeitig verzichtete die Strafkammer auf den Widerruf einer Vorstrafe und regelte die Zivilforderung der Privatklägerin. Die Verfahrenskosten wurden dem Beschuldigten nur teilweise auferlegt. Sowohl der Beschuldigte als auch die Bundesanwaltschaft erklärten Berufung gegen dieses Urteil. Der Beschuldigte beantragt einen vollumfänglichen Freispruch, eventualiter eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 7.5 Monaten und subeventualiter eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Die Bundesanwaltschaft verlangt in ihrer Berufung einen vollumfänglichen Schuldspruch wegen vollendeten mehrfachen In-Umlaufsetzens falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 i. V. m. Art. 250 StGB), den Widerruf der Vorstrafe des Beschuldigten sowie eine unbedingte Freiheitsstrafe von 40 Monaten. Darüber hinaus sollen dem Beschuldigten die Untersuchungskosten sowie die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens vollständig auferlegt werden. Spruchkörper: Berufungskammer, Kollegialgericht Sprache: Deutsch |
|
30.03.2026 - 09:30, Verhandlungsbeginn 31.03.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 01.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 02.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 07.04.2026 - 13:30, Fortsetzung der Verhandlung 08.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 09.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 10.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 14.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 15.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 16.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 17.04.2026 - 09:30, Fortsetzung der Verhandlung 20.04.2026, Reservedatum 21.04.2026, Reservedatum 22.04.2026, Reservedatum 23.04.2026, Reservedatum 24.04.2026, Reservedatum 29.04.2026, Reservedatum 30.04.2026, Reservedatum Ort: I Gerichtssaal |
Fall: CA.2025.3 Art der Delikte Berufungsverhandlung; Bundesanwaltschaft (Berufungsführerin), Ousman SONKO (Berufungsführer) sowie B., C., D., E., F., G., H, I., Erbengemeinschaft J. und K. (Berufungsführer) gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2025 in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen Ousman SONKO wegen:
Bemerkungen Die Bundesanwaltschaft, Ousman SONKO sowie (als Privatklägerschaft) B., C., D., E., F., G., H, I., Erbengemeinschaft J. und K. haben gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2023.23 vom 15. Mai 2025 je Berufung erklärt. Mit diesem Urteil wurde das Verfahren gegen Ousman SONKO eingestellt betreffend den Vorwurf
Ousman SONKO wurde schuldig gesprochen
Spruchkörper: Berufungskammer, Kollegialgericht Sprache: Deutsch |